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Von 1963 bis 1972 wird jeden Samstag Veranstaltung in Rothenbergen bei Gelnhausen durch geführt. Vor allem Erwerb der Schützenschnur, Abnahme von Leistungsabzeichen u. Reservistenleistungsabzeichen (RLA). Da für das RLA weitere Übungen erforderlich sind - Handgranaten Weit-Zielwurf Hindernislauf- wird eine Hindernisbahn errichtet. Im Winter Veranstaltungen Schießstand in Groß Auheim. Schießstand wird mit US Streitkräften umgebaut.
Teilnehmer pro Veranstaltung 100 und mehr Reservisten. - Verbindungen zu amerikanischen Streitkräften werden gesucht und gefunden. So mit Kavalleriebrigade Gelnhausen, Artilleriebrigade Babenhausen.
Alle bis 1971 statt gefundenen Veranstaltungen wurden von einem Offz aus dem Bereich Offenbach mit den Reservisten aus Offenbach geplant und durchgeführt. Veranstaltungen mit amerikanischen Verbänden. Erwerb amerikanische Schießauszeichnungen, Infanteribage, Fallschirmspringerschein, Riggerschein.
Schwimmen in Mühlheim/Neu Isenburg -Erwerb DLRG Grund-u. Leistungsschein.
Einladungen durch die US Streitkräfte zu Aufenthalten Truppenübungsplatz
Grafenwöhr.  1965 Gründung einer Marschgruppe/Wettkampfgruppe. Teilnahme Ardennenmarsch/Diekirch/Bern/Nymwegen. Teilnahme an Wettkämpfen mit großem Erfolg.´1967 Im Herbst wird unter Führung des StabsOffzRes WBK IV OTL Welzel die
Gründung der ersten Reservistenkameradschaft (RK) im Gesamtbereich der Stadt Offenbach/Kreis Offenbach/ Stadt Hanau/Kreis Hanau in der Gaststätte am Sportplatz in Seligenstadt durchgeführt. Die RK erhält die Bezeichnung RK Offenbach Ostkreis.Die Maßnahme ist eine Fehlentscheidung. Reservisten aus Offenbach und Umgebung sind nicht gewillt die weite Anfahrt nach Seligenstadt zu akzeptieren.
Beratungen zur einer Neugründung erfolgen. 1969 Gründung der RK Offenbach in der Gaststätte am Bieberer Berg. Vorstandssitzungen finden im Wechsel bei den Vorstandsmitgliedern statt. Mitgliederversammlungen in verschiedenen Lokalen.
1972 Gerätehauptdepot Obertshausen wird eröffnet. Veranstaltungen finden nun im Speiseraum des Depots statt. Kontaktaufnahme zu den Soldaten und Bediensteten des Depots. Teilnahme an Veranstaltungen des Depotkommandanten/Depotgemeinschaft.
Durch Meinungsverschiedenheiten im Vorstand trennen sich Mitglieder und gründen die RK Dreieich und Zellhausen.1973 Neue Marschgruppe wird gegründet. Von 1973 - 1984 Teilnahme an folgenden Märschen: Marsch in Brüssel  5mal Marsch Mar Vincennes bei Paris  2mal Marsch Police Chichester/England  5 mal Marsch Bern  5mal Beim Marsch in Brüssel wird von den Teilnehmer als erstem Verband, unter
Anwesenheit der Militärattaches anderer Nationen, erlaubt am Grabmahl des
unbekannten Soldaten einen Kranz niederzulegen. Beim Marsch in Chichester Teilnehmer aus der Politik- Bgm. Kessler und Erster Stadtrat Weber als Vertreter der Stadt Heusenstamm und als Beauftragter  des Bgm. der Stadt Neu Isenburg Herr Göbel. Kranzniederlegungen auf dem Soldatenfriedhof in Eiland. 1983 erfolgt anläßlich Aufenthalt in England Besichtigung des Flugzeugträgers  „Flaggschiff der Royal Navy“ in Portsmoth.                               
1984 Wegen Unsicherheiten im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr -Streitigkeiten im Bundesvorstand erhöhten Druck auf die RK- wird eigene RK gegründet. Erstellte Satzung wird von der Mitgliederversammlung einstimmig ange-
nommen. Eintrag im Vereinsregister erfolgt unter der Bezeichnung „Reservistenkameradschaft Offenbach Stadt u. Kreis mit Sitz in Obertshausen“. RK ist damit eine freie und selbständige RK. Mitgliederversammlung beschließt weiterhin unter dem Dachverband „ Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr eV. zu verbleiben. Neureglung im VBK 43. RK scheidet aus dem Bereich Starkenburg aus und
wird dem Bereich Ffm/Hanau zugeschlagen.1984 15 Jahrfeier der RK mit Waffenschau unter Beteiligung der US-/frnzösichenStreitkräften. Abschluß mit großem Zapfenstreich.Um Hauptaufgabe der RK verteidigungspolitische Öffentlichkeitsarbeit erfüllen zu können wird Wochenendseminar unter Leitung OTL Sehenstedt durchgeführt. Später Wochenendseminare bei der PSV Euskirchen. 1985 Um RK endgültig auf eigene Beine zu stellen wird nach geeigneter Unterkunft -RK-Heim- gesucht.Fündig geworden.- Obertshausen, Albert-Einstein-Str./ehemalige nicht ausge-
bauter Garagentrakt-.8 Mitglieder bauen Garage aus und um.1986 Einweihung neues RK-Heim. 1986 Gründung der freien und selbständigen RK Bundeswehrreservisten Obertshausen. Eigene Satzung und Eintragung im Vereinsregister. 1989 Besuch eines russischen Fernsehteams aus Wolgograd. Dreht Film „Wiedersehen mit Deutschland“. Keine RK außer RK Offenbach ist aufnahmebereit. Team wird privat untergebracht.
Team bringt Feldpost von Stalingradkämpfer mit. Ausstellung im Rathaus. Rege Teilnahme der Bevölkerung aus Obertshausen und Umgebung-Ffm/OF Hanau-. Ein Angehöriger -Bruder Grünig aus Klein-Auheim- kann einen Brief seines Bruders in Empfang nehmen. Große Anteilnahme der Presse. 1990 Auf Einladung des Fernsehteams erfolgt Gegenbesuch in Wolgograd-Stalingrad-1992 Vertrag Nutzung RK-Heim wird vom Verpächter wegen Eigenbedarfs gekündigt.Suche nach geeigneter Unterkunft für RK. 1993 Erwerb eines beschädigten Holzhaus in Hanau. Abbau und Transport nach Obertshausen. Suche nach geeignetem Platz zum Aufbau. Platz gefunden. Baugenehmigung wird wegen Bebauung im Außenbereich von der Stadt und dem Kreis abgelehnt. Rücksprache mit Kommandanten Depot Obertshausen unter Vermittlung Bgm. Seib. Kommandant OTL Steinsick stimmt zu. WBK IV Infrastruktur stimmt der Bebauung des RK-Heims an der süd-östlichen Seite des Depots zu. Pacht-
vertrag mit Standortverwaltung Darmstadt wird geschlossen. Staatsbauamt in Friedberg stimmt nach Prüfung des Bauplans und der Statik zu. Prüfung der Versorgungsleitungen mit STOV Darmstadt. Beginn Heimbau. 1994 Auflösung der NVA. Beschaffung von Material -Zelte/Schlauchboote/Aggregate/ Feldküchen/Geschirr/ usw.-Bau des RK-Heims bis in die späten Nachtstunden durch 6 Kameraden unterMithilfe von Maschinen u. Personal des Depots. 1996 Wiedergründung einer Marschgruppe.
Teilnahme am Dreiländermarsch in Freyung 1998 Einweihung neues Rk-Heim im Birkengrund. Ab diesem Zeitpunkt jeden Freitag und Sonntag verteidigungspolitische Öffentlichkeitsarbeit 2001 Einsatz im Rahmen des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge eV. auf dem Friedhof in Lommel. 5 Teilnehmer. Teilnahme Marsch in Freyung. 2002 Einsatz im Rahmen des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge eV. in Halbe. Einweihung des Soldatenfriedhofs in Halbe. 3 Teilnehmer 2003 Einsatz im Rahmen des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge eV. in Treuenbritzen. 14 Teilnehmer.Teilnahme Marsch in Freyung. 2004 Einsatz im Rahmen des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge eV. in Treuenbritzen. Teilnehmer 12.2005  Einweihung Friedhof Treuenbritzen 10Teilnehmer.

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